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netidee.at Förderprogramm

Printversion

Alle geförderten Projekte im Überblick

Projektname

Kurzbeschreibung

Kwickserver Mail Communication Server
(WWW)
Das Projekt soll einen Mail- und Kommunikationsserver implementieren, der allen Anforderungen gewachsen ist, die an einen modernen Mailserver gestellt werden. Dabei sollen die Einfachheit der Installation, Konfiguration und Verwaltung des Servers beibehalten werden, die die Grundidee der Kwickserver-Reihe sind.
Geografisch und zeitlich orientierter Eventkalender
(WWW)
Basis ist eine möglichst plastische Landkarte einer Region (z.B. Kärnten), an deren unterem Rand ein Schieberegler eine Zeitachse darstellt. Jeder Internetnutzer kann nun an einer beliebigen Position der Landkarte eine Veranstaltung mit Bezeichnung, Kategorie, Datum, einer kurzen Beschreibung und einem Link zu einer Homepage eintragen. (Villacher Alpe, Alpenkirchtag vom 12.08.2007 - 14.08.2007) Bewegt man nun den Zeit-Schieberegeler werden die zum jeweiligen Zeitpunkt eingetragenen Events duch das Symbol ihrer Kategorie dargestellt. Bewegt man die Maus über das Symbol eines Events, so werden die Detaildaten des Events eingeblendet.
Eingetragene Termine müssen in einem Workflow verifiziert und freigegeben werden.
Entwicklung eines Online-Tools zur Verbesserung der IT-Internet-Sicherheit in KMU
(WWW)
In Verbindung mit der FH Hagenberg werden im Projekt Strategien und Maßnahmen entwickelt, welche die Nutzungssicherheit des Mediums Internet für heimische Unternehmen auf den aktuellen Stand der Technik bringen.
Darauf basierend wird ein Online-Tool entwickelt, mit dem sich interessierte Unternehmen schnell einen Überblick zum Thema
Sicherheit verschaffen können und konkretes Verbesserungspotenzial aufgezeigt wird. Denn gerade viele kleine Unternehmen, aber auch größere Firmen, weisen kein strukturiertes Vorgehen bei den Themen Internetnutzung und IT-Sicherheit auf. Bei diesem Schwachpunkt wollen wir mit diesem Projekt ansetzen.
Gerade durch Anlehnung an aktuelle Standards (ISO 27001, IT Grundschutz, COB IT) kann die Nutzung des Internets unter Einhaltung von klaren Sicherheitsrichtlinien deutlich verbessert werden. Als Ergebnis können sich die Unternehmen auf eine gestärkte IT Abteilung und Infrastruktur verlassen und sich somit auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.
Studie: PGP im österr. & europäischen Signaturrechts-Kontext
(WWW)
Die historische Entwicklung des europäischen und nationalen Signaturrechts ist stark durch die X.509 Signatursuite geprägt.
Es existiert jedoch eine alternative und weltweit etablierte, technisch ausgereifte und überwältigend akzeptierte Signaturlösung: "Pretty Good Privacy" (PGP), das klare "Instrument of Choice" der Internet Community. Die vorgeschlagene Studie beleuchtet auf Basis des Diskriminierungsverbotes alternativer Signaturverfahren die technischen und rechtlichen Hintergründe, stellt das "web of trust" den Zertifikatshierarchien gegenüber und definiert eine PGP PKI Referenzarchitektur (Public Key Infrastructure). Auf denkbare administrative Modelle für den Einsatz von PGP im Corporate-Bereich wird ebenfalls eingegangen. Das erklärte Ziel der Studie ist, der Öffentlichkeit in verständlicher Form die Teilnahme am Rechtsleben mittels PGP näher zu bringen und durch Bewusstseinsbildung den Gesetzgeber zur Förderung und rechtlichen Gleichstellung zu bewegen.
Methodenbaukasten
(WWW)
Der Methodenbaukasten (MBK) stellt ein Element zur Verankerung moderner Internettechnologien im regulären Aus- und Weiterbildungsbetrieb dar. Im Sinne eines Baukastensystems werden multimedial aufbereitete Videovorträge (eLectures) zu Themen der human- und sozialwissenschaftlichen Methodik online gestellt. In Form einer Social Software-Anwendung als kollaborative, sich selbst organisierende Plattform konzipiert (vgl. YouTube, flickr o.ä.), soll der MBK vom Input der beteiligten Nutzer leben. In der aktuellen Betaversion wurden bereits einige Web 2.0-Elemente realisiert. Ziel des beantragten Projekts stellt die Entwicklung einer intuitiven Administrationsoberfläche dar, welche die Erstellung der Multimediavorträge auch von technisch weniger versierten Personen (also den Nutzern) möglichst unkompliziert erlauben soll. Vom Anlegen neuer Vorträge, über den Upload der Aufzeichnungen bis zur Synchronisation der Vortragsfolien soll der gesamte Entwicklungsprozess über die Weboberfläche realisiert werden können.
Sitemap für Websites
(WWW)
1) Entwicklung eines XML-Dateiformats, in dem die Sitemap einer Website in standardisierter, maschinenlesbarer Form am Server abgelegt werden kann. 2) Entwicklung einer Firefox-Extension, die diese Sitemap anzeigen kann, sowohl als eigene Symbolleiste als auch links in der Sidebar. Nahziel: einheitliches Format für Sitemaps. Fernziel: Diese Sitemap soll die heute übliche Navigationsleiste ersetzen. Webdesigner ersparen sich die Programmierung von eigenen Navigationssystemen. Aber die wahren Gewinner sind die Benutzer: eine einheitliche Navigations-Benutzeroberfläche für alle Websites! Ein riesen Sprung für die Usability des WWW. Wesentlich leichter zu erlernen für alle Internet-Neulinge; schnelleres Navigieren für Internet-Profis. Besser auch für PDA, Screenreader, usw.
Proxmox Virtualization Environment (PVE)
(WWW)
PVE ist eine Open Source Virtualisierungsplattform zum einfachen Betrieb von vorgefertigten Linux Servern, sogenannten Virtual Appliances. Durch die Verwendung von OS Virtualization gibt es keine Einschränkung bezüglich der zu verwendenden Hardware und kaum Performanceverluste (kleiner als 2 %). Die Installation erfolgt weitgehend automatisch, und der Betrieb und die Verwendung von PVE erfolgt über ein einfach zu bedienende grafisches Interface.
Kernkomponenten der PVE Entwicklung:
Autoinstaller (CD ISO Image, Installation auf "nackter" Hardware innerhalb von wenigen Minuten "bare metall install") - Grafisches
Admininterface (über Browser) - integriertes Online Backup/Restore der Virtuellen Serven (über LVM2) - Live Migration der Virtuellen
Server - Dokumentation - Aufbau einer Commnity Website - HowTo´s - Sammlung und Download von Virtual Appliances
Metaspots
(WWW)
Metaspots ist als Framework geplant, geschrieben in Ruby On Rails, das Medien-, Zeit & Geodaten zu einem Community framework
zusammenführt. Die Mediendaten können kategorisiert, gespeichert und geteilt werden. Das Framework ist als dezentrale Open Source-
Alternative zu Services wie Flickr gedacht, wobei aber ein optional vewendbares Modul zur Verwendung der Flickr Infrastruktur geplant ist. Sowohl Google- als auch Yahoo-Maps sollen unterstützt werden.
Eine kommerzielle Nutzung wäre z.B. für Verlage von Reiseführern denkbar, die zusätzlich zum Printmedium z.B. Geodaten & Fotos von Sehenswürdigkeiten/Lokale/etc im Web darstellen wollen. Die Plattform wird verschiedene "Views" unterstützen, die mehrere, auf die Lage angepasste "Gesichter" der Webseite ermöglicht.
Frühwarnsystem für Bot-Netze
(WWW)
Dieses Projekt geht auf die Initiative von Dr. Alexander Seewald zurück und wird in Kooperation mit der Arbeitsgruppe von Dr. Wilfried Gansterer am Institut für Distributed and Multimedia Systems der Universität Wien durchgeführt. Bisherige Forschungsinitiativen konzentrieren sich hauptsächlich auf die Erkennung und Abwehr von unerwünschten oder potentiell schädlichen E-Mail Nachrichten (hier vereinfachend mit dem Begriff „Spam“ zusammengefasst), wie z.B. auch das derzeit laufende IPA-Netidee-Projekt „Anti-Phishing“ von Dr. Wilfried Gansterer. Im hier vorgeschlagenen Projekt soll als wichtige Ergänzung dazu ein wichtiger anderer Aspekt, nämlich die (vorbeugende) Identifizierung und Früherkennung des Ursprungs von Spam, eingehend untersucht werden. Der Großteil des Spam wird derzeit von großen Netzen gekaperter Rechner unschuldiger Benutzer, die von Spammern mit Malware infiziert wurden (sog. Bot-Netzen) gesendet. Ziel ist ein Frühwarnsystem für Botnetze zur Sicherung des österreichischen Internet
MOBILE INTERNET GUIDES mit TELEFON-JOURNALDIENST für ältere, kranke Menschen
(WWW)
MOBILE INTERNET GUIDES sind Personen, die mit einem Laptop mit mobilem Internetzugang jene Menschen aufsuchen, die entweder aufgrund ihres Alters oder ihrer eingeschränkten Mobilität (Krankheit, Behinderung) im Alltagsleben nicht die Möglichkeiten haben, die Vorzüge des Internets kennenzulernen.
Zu diesen Menschen kommen die MOBILEN INTERNET GUIDES - z.B. in Pensionisten-, Alters- und Pflegeheime, Krankenhäuser,
Seniorenclubs etc., um ihnen einige Möglichkeiten des Internets zu präsentieren. Für viele ältere Menschen könnte das die Suche nach alten Freunden (internationale Telefonbücher), aber auch nach Produkten (Bücher, Reisen) sowie Dienstleistungsangeboten sein.
Ergänzt durch einen TELEFONISCHEN JOURNALDIENST, der nach einem Telefonat gewünschte Recherchen durchführt, sollen damit Personengruppen fürs Internet gewonnen werden, die im Alltag bis dato noch keinen Anreiz dafür hatten.
picurl - tagging reinvented
(WWW)
picurl ist ein globales Bildorganisatiossystem, mit dem Fotos an allen möglichen Speicherorten indiziert, verschlagwortet und verwaltet werden können. picurl ist kein herkömmlicher Photosharing-Service, sondern ein intelligenter Meta-Dienst zur Verwaltung verteilter Bildbestände. Unser Projekt richtet sich an alle beruflichen oder privaten Fotografen. picurl wird ihnen ein Stück Freiheit und Freizeit zurückgeben.
Mesh Routing Data Collection
(WWW)
Im Zuge des DatCat Workshops im März in San Diego sowie des CUWiN Summit 2007 ( www.wirelesssummit.org External Link) in Baltimore wurde durch CAIDA ( www.caida.org External Link) der Mangel an Rohdaten zur sinnvollen Analyse der Entwicklung des Internet bemängelt. Da es sich bei CAIDA um eines der renommiertesten Institute aus dem Bereich der Internet Forschung handelt, kann dieser Beurteilung ein sehr hohes Gewicht beigemessen werden. In unserem Verständnis handelt es sich bei Mesh Routing um eine sehr zukunftsträchtige Technologie, die unser heutiges Bild des Internet im Endkundenbereich stark verändern könnte. Aus diesem Grunde wäre es fatal, in der Entstehung dieser Technologie etwaige Entscheidungen im Bereich der Standardisierung zu fällen, welche ohne den Hintergrund von empirischen Daten erfolgen. In Kooperation mit FunkFeuer wollen wir daher die Infrastruktur schaffen, um die notwendigen Daten für diese Forschungsarbeit zu erfassen und zu katalogisieren sowie der Forschergemeinde zur Verfügung zu stellen.
t-router, tree-router solid state wireless outdoor routing
(WWW)
Entwicklung eines solarbetrieben WIFI Router Pakets.
Diese Relaystationen sollen innerhalb 4 Stunden aufgestellt werden können und dadurch das Internet schnell auch in die hintersten Bergtäler transportieren können. Die Relaystationen sind für die Montage an Bäumen konzipiert.
Kunstlabor bieten neben den Konstruktionsplänen, die für den Selbstbau(auch komerziell) verwendet werden können, auch fertig aufgebaute Router (im Verkauf oder Miete). Das Projekt beinhaltet 3 Prototypen, sowie die Erstellung aller Gutachten.
free open source, ultra low power, solar mesh router, FLOSS ULP mesh
(WWW)
Bau eines Prototypen (open source) eines solarbetriebenen extrem stromsparenden mesh routers. ("FLOSS ULP mesh") - Bsp: Beispiel External Link
(IPA Fokus: open source firmware für den router)
Durch die jahrelangen Erfahrungen bei funkfeuer.at und die Zusammenarbeit mit der OLPC foundation ("100 $ laptop", www.laptop.org External Link, im speziellen Michail Bletsat) sind wir auf einen wichtigen Punkt aufmerksam gemacht worden: In all den funkfeuer-artigen Netzwerken (mesh networks) fehlt bis jetzt ein open source (!), billiger, solarbetriebener autonomer mesh router.
Open Events: Eventplattform für E-Tourism
(WWW)
Derzeit werden mit dem Projekt ebSemantics.net die Rahmenbedingungen für Semantic-Web-basierten E-Commerce im Tourismusbereich geschaffen. Die Grundidee ist, dass Daten aus dem Tourismusbereich offen und maschinenlesbar zur Verfügung stehen sollen. Dadurch können Anwendungen (z.B die Österreich Werbung, aber auch private Projekte) diese Daten nutzen. Mit der geplanten Eventplattform (Projektname "Open Events") wird ein wichtiger Baustein für diese Infrastruktur geschaffen. Es soll auf dieser Plattform jedem Veranstalter möglich sein, Events kostenlos einzutragen. Andere Anwendungen können danach (natürlich ebenfalls kostenlos) auf diese Daten zugreifen und diese beliebig verwenden. Dazu sind eine Reihe von Export-Schnittstellen vorgesehen (XML, HTML, RSS, RDF). Ziel ist es, einen zentralen Anlaufpunkt zu schaffen, bei dem Veranstaltungen bekannt gegeben werden können. Die Plattform soll im Rahmen des ebSemantics-Projektes gemeinsam mit der Wirtschaftskammer etabliert werden.
OOS.CDM Collaborative Document Management
(WWW)
Heutzutage bedeutet Teamarbeit nicht länger zwangsläufig, dass man sich dazu am selben Ort aufhalten muss. Das Medium Internet bietet die ideale weltumspannende Plattform, um eine verteilte Zusammenarbeit zu ermöglichen. Dennoch mangelt es immer noch an den hierfür notwendigen Mechanismen, wie etwa die kollaborative gleichzeitige Bearbeitung und Erstellung von Dokumenten verschiedenster Art.
OOS.CDM ist eine Erweiterung, für das im Rahmen der netidee 2006 geförderte Online Operating System, welche erstmals eine solche echte gemeinsame Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von (XML-basierten) Dokumenten auf effiziente und praktikable Weise ermöglicht. Hierzu soll ein spezieller Editor verknüpft mit einem Dokumentenmanagementsystem geschaffen werden, welche das unabhängige Bearbeiten einzelner definierbarer Dokumentenabschnitte unterstützten. Die erstellten Dateien können dann auf Basis der OOS Sharing und Publishing Möglichkeiten auch anderen Benutzern zur Verfügung gestellt werden.
Erstellen, verwalten teilen geocodierter Information + Navigationsgeräte-Sync
(WWW)
Aufbau und Betrieb eines Web 2.0 Internet Portals zum Erstellen, Verwalten, Kommentieren und Teilen von geocodierten bzw. einem POI oder auch Routen zugeteilten Inhalten (Text, Fotos, Videos, Audio, Links, Dokumente, Termine) mit nachfolgenden USPs:
USP 1: Umwandlung von POI Informationen in die Datenformate von verbreiteten Navigationsgeräten USP 2: Bereitstellung eines Clients zur Syncronisation von POI Informationen mit Navigationsgeräten
USP 3: Online Tool zur Generierung von "POI Lesezeichen" in Form von Links & Buttons, welche in bestehende Internetplattformen eingebunden werden können, sodass POI Informationen leicht in die eigene POI Sammlung des Portals übernommen werden können
(POI = Point of Interest / Wegpunkt)
OOS.IDE Integrated Development Environment
(WWW)
OOS.IDE soll das im Rahmen der netidee 2006 geförderte Projekt OOS ( www.oos.cc External Link) um eine entscheidende Komponente erweitern: Programme sollen online, direkt in der Plattform selbst in einer komfortablen Umgebung geschrieben, übersetzt und ausgeführt werden können. Dies wird durch OOS.IDE möglich: eine integrierte Entwicklungsumgebung, die ein effizientes Erstellen von OOS Anwendungen direkt in der Online Umgebung des Desktop ermöglicht. Filesystemintegration, visuelles Design von Oberflächen, Entwicklungsunterstützung wie Autocompletion und Restrukturierung sind Features des Systems. Auf diese Weise soll den Usern erstmals das volle Spektrum des Desktop zur Verfügung gestellt werden: selbst geschriebene Anwendungen, die nach bewährtem Konzept und einzigartiger Usability auf dem personalisierten, virtuellen Schreibtisch ablaufen.
Project-Web - Webbasiertes Projektmanagement für verteilte Teams
(WWW)
Ziel dieses Projektes ist es ein neuartiges, internetbasiertes Projektmanagement-Portal zu erstellen, das besonders auf die Bedürfnisse von verteilten Teams, welche über das Internet miteinander kooperieren, eingeht. Schwerpunkte sind Einfachheit und überragende Usability (nur dann wird das Service von einer großen Anzahl von Usern auch wirklich verwendet). Aus eigener Erfahrung, zahlreichen Gesprächen und intensiver Marktrecherche wissen wir, dass eine große Lücke zwischen den komplexen Gesamtlösungen und einfachen To-Do Listen besteht. Der Bedarf ist gerade bei Start-Ups, innovativen Kleinbetrieben und verteilten Projektgruppen enorm.
Schwerpunkte sind zum einen eine Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten unter den Team-Mitgliedern mittels modernen Web 2.0-Techniken (Wiki, Blog, RSS-Feed) und die Voraussage von realistischen Fertigstellungsterminen in Echtzeit (zur besseren Planbarkeit von Projekten).
Trust-Netzwerk für den E-Mail Verkehr
(WWW)
Verschiedenste Bedrohungen (z.B. Spam- und Phishing-Attacken) schaden dem Vertrauen in das Kommunikationsmedium E-Mail. Als wichtige Ergänzung zu den Ergebnissen von früheren Forschungsprojekten im Bereich der Spam- und Phishing-Abwehr ist es das Ziel dieses Projektes, Infrastruktur zu konzipieren und zu entwickeln, welche den Aufbau von vertrauenswürdigen (Teil-) Netzen unterstützt. Konkret geht es um die Zielsetzung eines Trust-Netzwerks für E-Mail Kommunikation, dem mehrere ISPs angehören können. Innerhalb dieses Netzwerkes verschickte E-Mails können als vertrauenswürdig eingestuft werden und werden daher priorisiert behandelt.
Eine zentrale Komponente dieser Infrastruktur ist ein konfigurierbarer E-Mail-Server mit integrierter spezieller Signaturfunktionalität. Kunden von ISPs, die selbst einen Mailserver betreiben wollen, müssen sich registrieren und sich verpflichten, diesen konkreten E-Mail-Server zu verwenden.
Generische SIOC-Exporter in PERL - Extraktion semantischer Daten
(WWW)
Ziele des Projektes ist die Schaffung eines generischen PERL-Exporters für die SIOC (=Semantically-Interlinked Online Communities Ontology)-Ontologie ( http://sioc-project.org/ External Link). Dzt. gibt es zwar diverse Plugins sowie einen generischen PHP-Exporter, aber keinen für PERL. SIOC-Daten bieten die Möglichkeit, semantische Netze über verschiedene Social Software Lösungen zu legen; gemeint sind damit Weblogs, Messageboards, Mailinglisten etc. Damit besteht erstmals die Möglichkeit, semantische Suchabfragen über diverse Domains und Applikationen im viel genutzen Social Software Umfeld laufen zu lassen. Auf Basis des generischen PERL-Moduls können jederzeit für vorhanden und zukünftige PERL-Applikationen Plugins entwickelt werden. Die SIOC-Ontologie, entwickelt am DERI (Digital Enterprise Research Institute), Galway ( http://deri.ie External Link), ist eine W3C Member Submission (W3C ist das World Wide Web Consortium).
evoting-Wettbewerb 2008
(WWW)
Im Vorfeld der dritten internationalen Konferenz zu: Electronic Voting, die von 6. bis 8. August 2008 in Bregenz stattfindet, startet e-voting.cc gemeinsam mit netidee die "E-Voting Competition 2008". Teilnehmer aus ganz Europa sind ab 16. Jänner aufgerufen, ein Internetwahlsystem zu entwickeln, das den Anforderungen des „Common Criteria Schutzprofil“ für sichere Internetwahlen entspricht (Gewährleistung des allgemeinen, gleichen, freien, geheimen, unmittelbaren und persönlichen Wahlrechts). Die besondere Herausforderung für die Teilnehmer: Die Lösung des Problems der eindeutigen Identifizierung der Wähler bei gleichzeitiger Sicherstellung der anonymen Stimmabgabe.
 

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Wichtige FAQ

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Wer kann teilnehmen?

Antragsberechtigt sind volljährige natürliche und juristische Personen mit österreichischer Wohnadresse bzw. Firmenadresse. Antragsteller für ein Stipendium müssen an einer österreichischen Universität oder Fachhochschule inskribiert sein.

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Wie oft findet ein netidee-Call statt?

Seit dem Jahr 2006 fand bisher jedes Jahr ein netidee-Call statt. 

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Woher weiß ich, dass mein Projekt für eine Förderung in Frage kommt?

Ob Ihr Projekt bzw. wissenschaftliche Arbeit für eine Förderung in Frage kommt, entscheidet allein der Förderbeirat. Dieser prüft die eingegangen Anträge auf Relevanz und Qualität. Grundsätzlich haben aber alle vollständig und korrekt eingereichten Projekte die Chance auf eine netidee-Förderung. Weitere Infos finden Sie in den Bewertungskriterien External Link.

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Was genau bedeutet "open source" und "creative commons"?

Informationen dazu finden Sie auf der Seiten:
http://creativecommons.org/ External Link
www.opensource.org/licenses/ External Link
http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source External Link
http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons External Link

Die genauen Bedingungen für Ihre Einreichung finden Sie im Dokument "Förderrichtlinien" PDF Link unter Punkt 8.

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Ich habe technische Probleme beim Ausfüllen des Förderungsantrags

Grundsätzlich sollte jeder User mit Internetzugang und einem funktionierenden Browser in der Lage sein, den Online-Förderantrag auszufüllen. Sollten dennoch Probleme auftauchen, schreiben Sie uns eine E-Mail an: infonetidee.at Mailto Link oder rufen Sie uns an: 0662/ 46 69 87

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Wie erfahre ich alles Notwendige über netidee?

1. Direkt auf der Website www.netidee.at.
     Dort steht alles, was Sie wissen müssen.

2. via E-Mail an infonetidee.at Mailto Link

3. auch telefonisch sind wir für Sie erreichbar unter: +43 662  46 69 87

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