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netidee.at Förderprogramm

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Alle geförderten Projekte im Überblick

Projektname

Kurzbeschreibung

Projekt Ingeborg
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70 knallgelbe Sticker laden seit 2. Juli in Klagenfurt an Bushaltestellen, Lokalen, Geschäften oder in Jugendzentren dazu ein, legal digitale Inhalte (Musik, E-Books etc.) am Mobiltelefon herunterzuladen. Der Download startet von einer mobilen Website, nachdem ein NFC-fähiges Smartphone draufgelegt bzw. ein QR-Code gescannt wird. Die wöchentlich wechselnden Inhalte kommen von Kunstschaffenden wie Musikern oder Autoren mit einem Bezug zu Klagenfurt.
Der Name ist eine Reminiszenz an Ingeborg Bachmann, der wichtigsten Klagenfurter Autorin. Die Zahl 70 ist von symbolischer Bedeutung. Damit wollen wir einen konstruktiven Beitrag zur Diskussion rund um das Urheberrecht liefern, welches erst 70 Jahre nach dem Tod eines Kreativen erlischt. Das erscheint uns zu lange, weil damit weder kreatives Schaffen gefördert noch ein Beitrag für die gesellschaftliche Entwicklung geleistet wird.
OggStreamer
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Dieses Projekt bewirbt mit einem konkreten Produkt das Konzept der OpenHardware und zeigt auf, dass Community-basierte Entwicklung von komplexen elektronischen Geräten bis zu deren Serienreife durchführbar ist. OpenSource hat vorgemacht wie schnell sich eine Idee, dessen Zeit reif ist, durchsetzen kann und Ähnliches erwarten wir im Bereich der OpenHardware. Das philosophische Rückgrat zu diesem Projekt bildet das Konzept des „hightech self-providing“ von Frithjof Bergmann, welches besagt, dass mit Hilfe ausgeklügelter Fertigungsmethoden durchaus raffinierte Geräte auf kleinem Raum, ohne große Fabriken, hergestellt werden können. Auch wenn das im nächsten Absatz vorgestellte Produkt auf Zulieferfirmen angewiesen ist, so denken wir, dass OpenHardware einen wichtigen Beitrag leisten wird, um dieser Vision näher zu kommen.
Watchlist Internet-Betrug
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Beschwerden beim Internet Ombudsmann (ÖIAT) u. Kriminal-Statistiken belegen: Betrug im Internet nimmt zu. Die 'Watchlist Internet-Betrug' ist eine Online-Plattform gegen Internet-Betrug. Sie informiert zeitnah über aktuelle Betrugsfälle und erklärt einfach verständlich wie die jeweiligen Fallen 'funktionieren'. Auf der Watchlist erhalten UserInnen Antworten auf die wichtigsten Fragen:
1. Handelt es sich bei einem bestimmten Fall um Betrug?
2. Was kann ich tun, wenn ich bereits Opfer einer Betrugsfalle geworden bin?
3. Wie verhindere ich, dass ich in Betrugsfallen tappe?
Es gibt auch eine Meldestelle - für Betroffene (Beratung durch ExpertInnen) und im Sinne des Crowdsourcing.
Nach der Entwicklung und Pilotphase wird die Unterstützung des in Österreich einzigartigen, kostenlosen Service durch Partner wie z.B. AK, VKI, BMASK, BKA realistisch.
Durch die konkrete Unterstützung Betroffener wird das Wissen über und damit das Vertrauen in das Internet gestärkt.
NetAffair - The WebProject
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Internet schreibt Geschichte und NetAffair tritt an sie zu dokumentieren. Umfangreiches Archivmaterial wurde bereits ausgewertet und zahlreiche Interviews mit internationalen Protagonisten der Netzwerkszene geführt. Diese einzigartige Sammlung von Originalstimmen der letzten 45 Jahre Netzwerkgeschichte wird von 'NetAffair - The WebProject' didaktisch - und für eine breite Zielgruppe verständlich - aufbereitet. Mit Hilfe von Story-Telling-Methoden, innovativen Grafiken und Tools wird die Geschichte des Internet im Web erzählt und die Rolle Europas herausgearbeitet. Technische
Errungenschaften werden mit nationalstaatlichen Eigenheiten, politischen Regulierungen und industriellen Taktiken in Kontext gesetzt. „NetAffair - The WebProject“ dient nächsten Generationen an Netzwerkern, Entwicklungen besser einzuschätzen, Mythen zu erkennen und sich zu erinnern,
welche Ideen und Persönlichkeiten das Netz prägten.
onYOURway.at
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onYOURway.at erleichtert das Entdecken und Auffinden lokaler Produkte und Anbieter anhand von Lifestyle-Kriterien zu aktuellen Öffnungszeiten entlang von Wegstrecken, die ohnehin zurückgelegt werden. onYOURway ist eine meinungsbildende Initiative zur Förderung lokaler Wirtschaft, Reduktion von Verkehr und Steigerung der Lebensqualität.
Context Driven Exploration of the Internet of Things
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Nachdem Social Media Millionen von Menschen miteinander verbunden hat, stellt die sinnvolle Einbeziehung von realen Objekten in die weltweite Vernetzung die nächste Herausforderung im Internet dar (Internet of Things). Obwohl die notwendige Technologie bereits seit einiger Zeit verfügbar ist, existieren aus BenutzerInnensicht noch wenige überzeugende Anwendungen. Ein Anwendungsbereich mit großem Potential ist der Shoppingkontext, wo durch diese Technologie eine Brücke zwischen klassischen Geschäften und Online Services geschlagen werden kann. Im Projekt CODE-IT untersuchen wir zunächst in einer explorativen Studie mit BenutzerInnen mögliche Applikationen auf deren Sinnhaftigkeit und Akzeptanz. Mögliche Szenarien umfassen eine persuasive und personalisierte Einkaufsunterstützung (z.B. gesunde Ernährung) oder eine längerfristige Analyse der Einkaufsgewohnheiten. Basierend auf diesen Ergebnissen entwickeln wir eine Smartphone App und testen diese mit BenutzerInnen in realen Settings.
Gender & Diversity, Usability & Testing in mobilen Apps und Websites
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Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis wird eine G-U-T-Checklist entwickelt, mit der die einfache Bedienbarkeit von Websites und mobilen Applikationen, insbesondere unter Berücksichtigung von Gender & Diversity und Usability, im Bereich der Open Government Data (OGD) Initiative - und darüber hinaus - sichergestellt werden kann. Durch die Einbindung konkreter Projekte (Fallbeispiele) wird das Ziel verfolgt, dass auch die eher sperrige Gender & Diversity Terminologie EntwicklerInnen-gerecht, allgemein verständlich und damit annehmbar wird.
Die Einbindung der Projekte erfolgt in Form von Workshops, in denen die Teilnehmenden zunächst Inputs zu den Kriterien erhalten und diese dann selbständig auf ihre konkreten Projekte anwenden. Dieser Prozess wird beobachtet und evaluiert.
Die Checklist wird unter anderem auf dem OGD-Portal der Stadt Wien data.wien.gv.at und im Rahmen der Cooperation OGD Österreich publiziert werden, ist einfach anwendbar und kann von jedermann/frau verwendet werden.
Universeller Open Data Layer für Demographische Daten aus Österreich
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Bevölkerungs-Daten sollen schneller und einfacher graphisch dargestell werden können. Mit der Zur-Verfügung-Stellung demographischer Daten in Form von Visualisierungen auf Basis eines Geo-Informations-System wie OpenStreetMap oder Google Maps soll das Service eine zentrale Anlaufstelle für entsprechende Daten werden. Das Service dient sowohl national als auch international als Referenzmodell und Vorbild für die angelaufene Open Data-Welle.
DOB - Digital Openness Benchmark
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Der Digital Openness Benchmark (DOB) soll den Beitrag, den öffentliche Körperschaften zu digitalen Gemeingütern (wie Daten, Informationen, Wissen, Infrastruktur) sicht- und vergleichbar machen. Zu diesem Zweck wird ein Ranking ausgewählter Körperschaften auf Basis einer in mehrere Bereiche gegliederten Indikatorenmatrix erstellt sowie die Selbsteinstufung mit Hilfe eines Online-Tools ermöglicht. Drei Hauptziele sind damit verbunden:
1.) Als ganzheitlicher Ansatz zur Messung von digitaler Offenheit zeigt alleine die Indikatorenvielfalt des Messinstruments die Bandbreite möglicher Initiativen für mehr digitale Offenheit auf.
2.) Messung digitaler Offenheit in Form eines quantitativen Indikators bietet eine Möglichkeit der Profilierung für Vorreiter im Bereich digitale Offenheit.
3.) Ein auf Basis des DOB regelmäßig erstelltes Ranking verbessert die Vergleichbarkeit der Initiativen verschiedener öffentlicher Körperschaften und erlaubt eine offene Diskussion über Handlungsmöglichkeiten.
Data Dealer - von der Demo-Version zum vollwertigen
Social Game

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Data Dealer ist ein provokatives Social Game über die Ökonomie der persönlichen Daten im digitalen Zeitalter und damit aktuell der international innovativste Ansatz zu den Themen Datenschutz und Online-Medienkompetenz.Als gut getarntes Serious Game mit hohem Aufmerksamkeitspotenzial positioniert sich das Projekt ironisch auf Augenhöhe mit großen Internet-Konzernen. Nach der erfolgreichen Veröffentlichung von Demo-Version und Video Trailer im dt. Sprachraum soll das Spiel nun zum vollwertigen Social Gameweiterentwickelt und danach international veröffentlicht werden. Wir begreifen das Spiel als Medium, Ziel sind mindestens 100.000 regelmässige Spieler. 'Ihre Arbeit wird einmal leisten können, was kein Warnhinweis, kein aufklärender Artikel und keine Unterrichtsstunde vermag.
DASHDecoder
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DASH steht für 'Dynamic Adaptive Streaming over HTTP' und benutzt bestehende Internet-Infrastruktur (Server,Proxy, CDN) zum Streaming von Multimediainhalten zu heterogenen Endgeräten (PC, Laptop, TV/Set-Top-Box, Smartphone, Tablet-PC, etc.) über mobile und drahtgebundene Netzwerke.
Durch diesen Beitrag zur Open-Source-Community und die Integration in bestehende, weltweit bekannte Open-Source-Projekte wie VLC und Firefox entsteht eine internationale Sichtbarkeit auf die Forschungs- und Entwicklungsarbeit in Österreich bzgl. des Multimediastreamings im Internet.
Dezentralisiertes Quality-of-Service Monitoring
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Schlechte Quality-of-Service im Internet, wie zu geringe Down-/Upload Geschwindigkeit, können verschiedene Ursachen haben: Probleme am eigenen PC, Netzwerkprobleme/Qualität des eigenen (W)LANs, Provider Traffic, Server Traffic, etc. Mögliche Ursachen können besser eingegrenzt werden, wenn die Teilnehmer eines Netzwerks Informationen über ihre Verbindungsqualität untereinander teilen. Wir entwickeln Methoden, wie man wichtige QoS-Metriken, wie Down/Upload Speed, Antwortzeit, etc., in aggregierter anonymisierter Form für definierte Usergruppen (z.B. gleiche Region, gleicher Vertrag, etc.) in einem Netzwerk lokal berechnen kann. Unsere Idee basiert auf der Verwendung „Epidemischer Algorithmen“, ist dezentral sowie ausfallssicher , und sichert auch den Datenschutz. Sowohl Internet User als auch ISPs profitieren von diesem System.
BIO-WISSEN. Wissenswelt Biolandwirtschaft
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BIO-WISSEN schafft neue Strategien der visuellen Kommunikation und netzbasierten Zusammenarbeit über Wissensfragen. Damit befördert es die in Österreich kaum entwickelte Wissenschaftskommunikation im Internet. Sie
erschließt mit der Landwirtschaft eine neue NutzerInnen-Gruppe und vernetzt sie mit anderen gesellschaftlichen Gruppen (Wissenschaft, Politik, Kunst, KonsumentInnen). Damit schaffen wir ein best practice für die Verbindung von ExpertInnen- und Laiencommunities durch das Internet.
Online-Volksbegehren
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Unter www.online-volksbegehren.at können alle vom Innenministerium zugelassenen Volksbegehren online unterschrieben werden - mit der Handy- Signatur des Bundeskanzleramtes. Und zwar nicht nur Unterschriften in der 'Eintragungswoche', sondern auch Unterstützungserklärungen zur Einleitung eines Volksbegehrens. Projektziel ist es, dieses System als Standard für Volkbegehren (als vollwertige Möglichkeit neben der bisherigen Unterschrift am Gemeindeamt) zu etablieren und das Projekt sozusagen an den Staat zu übertragen.
L3T 2.0 - Das Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien 2.0
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L3T ist das bekannte und preisgekrönte 'Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien'. 2013 soll das Buch gänzlich überarbeitet und noch fehlende Kapitel sollen aufgenommen werden. Dabei wollen die Herausgeber einen neuen Weg der
Kollaboration beschreiten: In SIEBEN TAGEN sollen 50 ExpertInnen durch Echtzeitkollaboration und mit Unterstützung der Online-Community das Buch erstellen. Die neue Ausgabe soll zudem Modifizierungen erlauben, also noch flexibler im Unterricht eingesetzt werden. Das Vorzeigeprojekt für offene Bildungs-ressourcen soll so auch das Lernen mit Technologien nachhaltig unterstützen.
whatchado do it yourself" Community App"
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whatchado.net, dessen Ziel es ist, das Wikipedia der Lebensläufe zu werden, hat derzeit über 450 Videos online. Letztes Jahr um diese Zeit waren es erst 20 Stück. In diesen Videos erzählen Menschen in Interviewform über ihren Job und ihren Werdegang. Damit die Videos von den Usern gefunden werden, gibt es ein
weltweit einzigartiges Interessensmatching, dass Usern - basierend auf ihren Interessen - Videos von Menschen vorschlät, die genau die selben Interessen haben. Der bisherige Prototyp funktioniert sehr gut. Problem ist, das der Content zu langsam wächst und auch mehrsprachig werden soll. Mittels einer Webapp,
die Fragen stellt und einem technischen Freigabesystem à la Wikipedia soll der Content von der Community produziert werden, indem jeder Mensch sein eigenes whatchado Video machen kann. Die Ergebnisse der dabei ausgefüllten Interessens-matchings (anonym) kommen der Community zugute, damit daraus Trends der Berufswelt abgeleitet werden können.
Wir gehen alle online!
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Digitale Kompetenzen werden in den letzten Jahren für eine inklusive Gesellschaft immer bedeutender. Nur durch die Vermittlung der entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten kann verhindert werden, dass es in der „online“ Welt zu einem Ausschluss von Menschen mit Behinderungen kommt. Das Projekt will zur „digital inclusion“ einen wesentlichen Beitrag leisten. Ausgangspunkt dabei ist vor allem der MultiplikatorInnen- bzw. Peer-Ansatz. Menschen mit Behinderungen, die in Einrichtungen der Behindertenhilfe leben und arbeiten sollen durch eine gezielte Schulung unterstützt werden, die Möglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechnologie in ihrem täglichen Leben zu nutzen und dazu befähigt werden, dieses Wissen auch an andere Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen weiter-zugeben. Im Sinne einer inklusiven Pädagogik stehen diese Schulungen auch Personen, die in der Betreungsarbeit tätig sind, offen.
Graz-Wiki
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Ziel der Graz-Wiki ist es alte Ansichten der Stadt zu sammeln und mit aktuellen Ansichten gegenüberzustellen. Man kann die Geschichte der Häuser erfahren. Die Veränderungen in der Stadt werden sichtbar und können auch kommentiert werden. Zukünftiges Ziel ist es, diese Projekt technisch so zu verändern dass es auch für andere Städte und Orte genutzt werden kann.
Play the Net

"Play The Net" ist eine Kooperation zwischen Entertainment Computing und dem Kinderbüro der Uni Wien.
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In diesem Projekt soll ein Spiel erzeugt werden, in dem Kinder spielerisch lernen,wie das Internet funktioniert, wie sie sich beim Surfen verhalten sollen, und welche Gefahren es gibt.Das Spiel soll sich dabei an bekannten Spieleformen orientieren und während des Spielens Wissensinhalte vermitteln. Kinder sollen unterschiedliche Spielfiguren steuern können, zum Beispiel ein Datenpaket, das sich von einem Endgerät durch das Internet zu einem anderen Endgerät bewegt. Dabei soll das Paket zahlreiche Abenteuer bestehen. Zum Beispiel soll es per Wireless LAN von Antenne zu Antenne hüpfen, sich durch einen Irrgarten bewegen der von Routern erzeugt wird, oder sich per höherer Priorität durch Warteschlangen kämpfen. Am Ende jedes Levels spielt man gegen einen Boss-Gegner, den man nur durch Beantworten von Fragen besiegen kann. Während jüngere SpielerInnen auf der Spieleebene bleiben können, sollen ältere durch weiter führende Videos oder Texte tiefer in die jeweiligen Themen gelangen.
LIP - Schule der Zukunft
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Wir wollen die Komminikations- und Bildungsprozesse in der Zusammenarbeit von SchülerInnen, Eltern und Pädagogen mit Hilfe moderner Medien neu organisieren. Das Projekt soll die SchülerInnen befähigen, bei der Dokumentation und Analyse ihrer Lernfortschritte mitzuwirken und damit eine individualisierte, internetbasierte Kommunikationsbasis für alle Beteiligten
schaffen. Dies soll durch die Verknüpfung von physischen Lernmaterialien über 'Tags' mit dem Internet gelingen. Dadurch soll das persönliche, individuelle Lernen weiter gestärkt und die Kommunikations- und Medienkompetenz weiterentwickelt werden.
Fluxkraft - Internet effizient nutzen
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'Put the internet to work for you' - eine Idee die dank des beliebten Services ifttt.com für viele ein wesentlicher Teil des Alltags geworden und nicht mehr wegzudenken ist. Aber was passiert wenn der Service plötzlich kostenpflichtig oder eingestellt wird? Möchte man einem US-Unternehmen Zugriff zu all den
persönlichen Daten von Facebook, Dropbox, usw. gewähren? Und wie können eigene Systeme, wie eine ownCloud Installation eingebunden werden? Fluxkraft stellt ein System zur Verfügung, das wie ifttt funktioniert, aber offen und erweiterbar ist. Das System ist wie Wordpress auch am eigenen Server leicht zu
installieren und so die Unabhängigkeit und Datensicherheit gewährleistet! Es bietet Schnittstellen zu beliebten Services wie Facebook, Twitter und Dropbox, kann aber dank des offenen Systems mit beliebiger weiterer Software verknüpft werden!
 

netidee-Account

 

 

Wichtige FAQ

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Wer kann teilnehmen?

Antragsberechtigt sind volljährige natürliche und juristische Personen mit österreichischer Wohnadresse bzw. Firmenadresse. Antragsteller für ein Stipendium müssen an einer österreichischen Universität oder Fachhochschule inskribiert sein.

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Wie oft findet ein netidee-Call statt?

Seit dem Jahr 2006 fand bisher jedes Jahr ein netidee-Call statt. 

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Woher weiß ich, dass mein Projekt für eine Förderung in Frage kommt?

Ob Ihr Projekt bzw. wissenschaftliche Arbeit für eine Förderung in Frage kommt, entscheidet allein der Förderbeirat. Dieser prüft die eingegangen Anträge auf Relevanz und Qualität. Grundsätzlich haben aber alle vollständig und korrekt eingereichten Projekte die Chance auf eine netidee-Förderung. Weitere Infos finden Sie in den Bewertungskriterien External Link.

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Was genau bedeutet "open source" und "creative commons"?

Informationen dazu finden Sie auf der Seiten:
http://creativecommons.org/ External Link
www.opensource.org/licenses/ External Link
http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source External Link
http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons External Link

Die genauen Bedingungen für Ihre Einreichung finden Sie im Dokument "Förderrichtlinien" PDF Link unter Punkt 8.

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Ich habe technische Probleme beim Ausfüllen des Förderungsantrags

Grundsätzlich sollte jeder User mit Internetzugang und einem funktionierenden Browser in der Lage sein, den Online-Förderantrag auszufüllen. Sollten dennoch Probleme auftauchen, schreiben Sie uns eine E-Mail an: infonetidee.at Mailto Link oder rufen Sie uns an: 0662/ 46 69 87

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Wie erfahre ich alles Notwendige über netidee?

1. Direkt auf der Website www.netidee.at.
     Dort steht alles, was Sie wissen müssen.

2. via E-Mail an infonetidee.at Mailto Link

3. auch telefonisch sind wir für Sie erreichbar unter: +43 662  46 69 87

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