Spacehuddle-Public-Screen auf der Lange Nacht der Forschung 2022 in Hagenberg
GAB/Spacehuddle bei der Lange Nacht der Forschung 2022
Feedback, Bugs und Client-Side-Caching (29.08.2022)
Förderjahr 2020 / Project Call #15 / ProjektID: 5305 / Projekt: GAB: Game-Assisted Brainstorming

Nach mehreren Testszenarien als Brainstorming-Werkzeug in der eigenen und in externen Organisationen sollte Spacehuddle auch mal in einem größeren Kontext eingesetzt werden. Eine frühere Version von Spacehuddle wurde bereits November 2021 als eine Art Newsticker bei der Veranstaltung Media Futures Summit in Hagenberg verwendet. So war es möglich, dass Besucher*innen ihre Kommentare und Bilder von der Veranstaltung einfach über den mobilen Browser abgeben konnten. Obwohl diese Verwendung grundsätzlich gut funktioniert hat, wurden aber wirklich nur eigene Beiträge von den Organisatoren abgegeben. So war es danach das Ziel, Spacehuddle etwas stärker in eine kommende Veranstaltung einzubinden: diesmal die Lange Nacht der Forschung 2022.

Spacehuddle - Moderatorensicht

Hier war die Idee, nicht nur diese Newsticker-artige Nutzung zu ermöglichen, sondern auch gleich die Fragebogen-, Quiz- und Informationsmodule einzusetzen. Und um die Aufmerksam auf die Anwendung bei den Ausstellungen zu lenken, wurde ein weiteres Add-In-Modul entwickelt, das die Beiträge auf dem Public-Screen animiert.

Spacehuddle bei der Lange Nacht der Forschung 2022

Es wurde bei den Vorbereitungen sowie auch während der Veranstaltung einige Probleme bei Spacehuddle entdeckt und schnellstmöglich behoben. Als ernstes Problem entpuppte sich zuerst überhaupt der öffentliche Zugang; Spacehuddle ist für eine definierte Gruppe an Personen gedacht, die alle über Link oder QR-Code eingeladen werden. Diese eingeladenen Personen können dann nicht nur alle freigeschalteten Infos lesen, sondern auch eigene Inhalte mit den unterschiedlichen Modulen erstellen. Für die Lange Nacht der Forschung war es aber notwendig, dass Interessierte ohne Einladung auch im Browser mitschauen könnten. So wurde es aber ermöglicht, dass jede Sitzung für eine öffentliche, nur lesbare Sicht freigeschalten werden kann, wie hier sichtbar ist.

Das größte Problem hing aber mit der größeren Anzahl der abgegebenen Bilder und der fehlender Clientside-Caching-Funktionalität. Spacehuddle ermöglicht es zwar, neben Text auch Bilder abzugeben, was u.a. für die Newsticker-Verwendung sehr nützlich ist. In der Regel wurden aber vorher weniger als 39 Bilder in einer Session abgegeben, was anscheinend die maximale Anforderungsgröße bei der verwendeten Datenbank war. Ab dem 40. Bild konnten wir keine weiteren Beiträge anzeigen. Für den Abend wurde das Problem schnell erkannt und eine Zwischenlösung mit mehreren Abgabemodulen eingesetzt, mittlerweile verfügt Spacehuddle über viel bessere Caching-Funktionalität. Somit können nicht nur viel größere Sammlungen von Bildern gleichzeitig angezeigt werden, der erforderliche Webtraffic wird auch sehr wesentlich reduziert.

Gerade für Veranstaltungen wie Konferenzen und Messen wäre Spacehuddle eine gute Wahl, um Besucher*innen besser mit Ideengenerierung, Fragebögen, Quizzes und Bewertungen zu integrieren. Neben der Möglichkeit Spacehuddle selber auf einem Server zu installieren, können wir auch unsere Instanz gerne für solche Zwecke anbieten. Interesse? Dann einfach uns kontaktieren!

 

 

 

Tags:

Forschung Veranstaltungen

Jeremiah Diephuis

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