IoT-WatchDog
Vertrauen in IoT steigern & Netzwerkschutz durch den Raspberry Pi bieten

IoT-WatchDog

Förderjahr 2019 / Project Call #14 / ProjectID: 4430

Wer sind wir? Wir sind internetaffine, smart-home Begeistere.  Zu viele IoT-Geräte im Eigenheim verschicken ungewollt und unverschlüsselt Daten über das Internet. Als überzeugte Verfechter der Datenfreiheit wollen wir Kontrolle über den Datenfluss im Eigenheim und Vertrauen in IoT aufbauen.

Für wen ist es? Verwender von Smartphones, IoT- und anderen „smarten“ Geräten können mit dem IoT-WatchDog auf Sicherheit im eigenen Netz vertrauen. Dank der intuitiven Oberfläche erhalten auch technisch nicht versierte IoT-Anwender einen einfachen Überblick und Kontrolle über das Eigenheim-Netzwerk. IoT-Interessierten kann durch erhöhte Sicherheit ein gesteigertes Vertrauen in die neuen Technologien gegeben werden.

Was ist es? IoT-Geräte wie TVs und Kühlschränke, aber auch Digitale Assistenten wie Alexa und sogar Handy-Apps verschicken oft (unverschlüsselte) Daten an mehr als jene Server, die für die Funktionen der Anwendung notwendig wären. Zusätzlich sind sie meist nicht geschützt und fungieren als Hintertür für externe Zugriffe, die dann das gesamte Netzwerk befallen können. Der IoT-WatchDog bietet diesen Hintertüren Einhalt, überwacht und reglementiert Datenströme, sorgt somit für erhöhte Sicherheit und Vertrauen.

Wie funktioniert es? Ein Raspberry Pi, zusätzlich zum eigenen Router, protokolliert ausgewählte Verbindungen innerhalb des Heimnetzwerks aber auch ins Internet. Die OSS zeigt potentielle Gefahrenstellen auf und blockiert ggf. einzelne Verbindungen (zB Werbung, Virenübertragung zu anderen Geräten) oder sogar ganze Geräte. Anwender, aber auch der Community können Auswertungen vornehmen und die Weboberfläche anpassen.

Themengebiet

IoT

Zielgruppe

Erwachsene
,
Jugendliche
,
Techniker

Gesamtklassifikation

B2C

Technologie

Client Server Applikation
,
Javascript
,
Linux
,
Python
,
raspberry pi

verwendete Open Source SW

Wireshark
,
pi-gen