Künstliche Intelligenz: Eine grund- und datenschutzrechtliche Untersuchung
Machine-Learning-Verfahren und KI-gestützte Algorithmen im Spannungsfeld der Rechtsordnung
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David Bierbauer

Künstliche Intelligenz: Eine grund- und datenschutzrechtliche Untersuchung

Förderjahr 2020 / Stipendien Call #15 / Stipendien ID: 5110

Die industrielle Revolution führte zu einer sukzessiven Übernahme von menschlichen Arbeiten durch Maschinen. Ähnliches Potenzial wird auch der Digitalisierung zugeschrieben. Wir sehen nun zum ersten Mal, dass nicht bloß mechanische, sondern auch geistige Arbeit, die bis dato dem Menschen vorbehalten war, von intelligenten Maschinen übernommen wird.

Dies gilt in besonderem Maße für den Einsatz von selbstlernenden, autonom handelnden Systemen, die Daten en masse verarbeiten und durch automatisierte Entscheidungen in die Freiheiten und Rechte von betroffenen Nutzern eingreifen. In diesem Zusammenhang gilt aber: Nicht alles, was technisch möglich bzw wirtschaftlich gewünscht wird, ist rechtlich auch erlaubt. Die vorliegende Arbeit soll die verfassungs- und datenschutzrechtlichen Grenzen bei der Entwicklung und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) aufzeigen, um eine gesunde, dem Menschen dienliche Nutzung dieser Technologie zu ermöglichen.

Uni | FH [Universität]

Universität Wien

Themengebiet

Big Data
,
Datenschutz
,
Künstliche Intelligenz /AI / Machine Learning
,
Rechtswissenschaften
,
Sicherheit | Privacy | Überwachung

Gesamtklassifikation

Dissertation | PhD

Lizenz

CC-BY-SA