Spielendes Kind. Credit: CC-0 (Pixabay)
April 2017: Internettipps zu vernetztem Spielzeug
(26.05.2017)
Förderjahr 2016 / Projekt Call #11 / ProjektID: 1727 / Projekt: Internet of Toys

Mängel bei der Datensicherheit von Internet of Toys Produkten, alarmieren Eltern und ExpertInnen gleichermaßen. Es gilt deshalb genau hinzusehen, wenn Spielzeuge mit einer Internetverbindung ausgestattet sind.

So vielfältig auch die Chancen oder der Spielspaß bei Internet of Toys Produkten sein mögen, gilt es einiges zu beachten, erklärte Thorsten Behrens vom ÖIAT und der Watchlist Internet bei einer kurzen Informationssendung auf ServusTV.

Screenshot des ServusTV Beitrags zu Internet of Toys mit Thorsten Behrens

Dabei geht es zum einen darum sich dessen bewusst zu sein, dass die Eingabe von personenbezogenen Daten in eine App durch die Eltern Risiken birgt bezüglich der Frage, ob diese nicht zu Werbezwecken weiterverkauft werden. Zudem kommt, dass nicht veränderbare Passwörter bei Geräten, die ins Internet gehen, sehr problematisch sind.

Bei dem vom IoToys-Projekt getesteten Teddybär "Freddy" handelt es sich beispielsweise um ein per App durch die Eltern personalisierbares Spielzeug. Mit Bluetooth sind Plüschtier und App verbunden. Das ermöglicht einen schnellen Spielbeginn für das Kind, allerdings birgt es auch das Risiko dass mit entsprechendem Wissen von außen auf die Sprachausgabe des Teddybären zugegriffen werden kann. In einer SternTV Reportage wird eben dieses Szenario durchgespielt - das Kind gehorcht in diesem Fall der Aufforderung des Spielzeugs das Haus zu verlassen. 

Es gilt also, am Besten schon vor dem Kauf von Internet of Toys Produkten, zu recherchieren, ob die Datensicherheit bei Spielzeugen mit Internetverbindung gegeben ist.

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