Dynamic Pricing: Was wir messen
Welche Produkte sehen wir uns an? (14.05.2019)
Förderjahr 2018 / Project Call #13 / ProjektID: 3523 / Projekt: preis.wert

Die im Projekt "preis.wert" beobachteten Produkte zeigen seit dem ersten Tag klar: dynamische Preisveränderungen sind eine laufende Praxis. Den Hinweisen auf personalisierte Formen der Preisgestaltung wird derzeit nachgegangen.

Nicht alle Branchen sind von dynamischer und personalisierter Preisgestaltung gleichermaßen betroffen. Als besonders anfällig für sich verändernde Preise gelten Produkte, die ablaufen können, zeitempfindlich sind (z.B. Flug- bzw. Bahn­tickets), rasch an Wert verlieren (z.B. technologische Güter) oder selten sind wie z.B. Tickets für Events. Im Projekt "preis.wert" wurde die Entscheidung getroffen, dass in einem ersten Schritt zwei Branchen als Schwerpunkt gelten: Consumer Electronics und Mode. 

Person schreibt am Laptop

Es wurden jeweils die vier für den österreichischen Markt relevantesten Anbieter/innen des Online-Handels definiert - und in einer ersten Erhebungsphase wurden jeweils fünf Produkte gewählt, die auf diesen Seiten beobachtet wurden.

Im Bereich Elektronik sind es:

  1. Ein Smartphone
  2. Eine Konsole
  3. Ein Fernseher
  4. Ein Laptop

Im Bereich Mode sind es:

  1. Sneakers
  2. Jeans "Herren"
  3. Jeans "Damen"
  4. Kapuzenpullover "Herren"
  5. Kapuzenpullover "Damen"

Nachdem die Crawler für die Websites entwickelt wurden, konnten in einer zweiten Erhebungsphase etliche weitere Produkte mit wenig Aufwand hinzugefügt werden. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse!

 

 

 

 

 

 

Tags:

Dynamic Pricing; Machine Learning; Personal Pricing; Preisdifferenzierungen; Preisdiskriminierung; Preisvergleich; KonsumentInnen; Konsumentenschutz; E-Commerce
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