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SeXtalks 2.0

SeXtalks 2.0

Förderjahr 2017 / Project Call #12 / ProjectID: 2256

SeXtalks 2.0 (www.sextalks.at) ist ein Projekt, das Jugendlichen, Eltern und MultiplikatorInnen zeigt, wie sie das Internet als Quelle von Informationen zu Liebe und Sexualität in sicherer Art und Weise nützen können. Das Internet nimmt an Bedeutung in der Sexualaufklärung zu, allerdings sind Jugendliche dabei oft völlig unbegleitet. Informationen werden immer häufiger (46 % der Burschen, 16 % der Mädchen) aus Online Porno Clips bezogen. Bei SeXtalks lernen Jugendliche vertrauenswürdige Quellen (er)kennen, werden sensibilisiert, dass Pornografie keine Aufklärungsquelle ist, lernen Risiken von Grooming und Sexting einzuschätzen, erfahren welche Rahmenbedingungen das Gesetz vorgibt und werden über Möglichkeiten anonymer Beratung informiert. Das Projekt wurde durch eine Förderung der Abteilung Jugendpolitik des BMFJ 2012 ins Leben gerufen, durch den netidee call 10 konnte es ausgebaut werden. Jetzt soll die Aufmerksamkeit einer großen Aufklärungskampagne zu Online-Pornografie genützt werden, um eine größere Reichweite zu erzielen.

Themengebiet

Cybergrooming
,
Helfen
,
Information
,
Internet Basics
,
Internet-|Medienkompetenz
,
Kinderrechte
,
Kinderschutz
,
Medienkompetenz
,
Recht

Zielgruppe

Eltern
,
Erwachsene
,
Jugendliche
,
Lehrer
,
Schüler
,
Studenten

Gesamtklassifikation

Informationen | Guidelines
,
Informationsplattform

Lizenz

CC-BY-SA

Projektergebnisse

Zwischenbericht CC-BY-NC

Zwischenbericht

Anwenderdoku CC-BY-SA

Anwender-Dokumentation SeXtalks 2.0

Veröffentlichung CC-BY-SA

Externkommunikation SeXtalks 2.0

Veröffentlichung CC-BY-SA

Erfahrungsbericht Sponsoring SeXtalks 2.0

Endbericht CC-BY-NC

Endbericht

Summary CC-BY-SA

Zusammenfassung

Website CC-BY-NC

SeXtalks 2.0 Website inklusive Arbeitsblätter

Es besteht die Möglichkeit für eine zusätzliche kommerzielle Lizenz (double licensing) unter der Voraussetzung, dass entsprechende Qualitätskriterien erfüllt werden. Die Entscheidung liegt diesbezüglich bei Mag.a Elke Prochazka.

Blogbeiträge